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100 Kilometer Weserbergland-Megamarsch in 22 Stunden

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100 Kilometer Weserbergland-Megamarsch in 22 Stunden

Unsere bislang größte Herausforderung: 100 Kilometer Weserbergland-Megamarsch in 22 Stunden

Im Sommer 2023 haben wir uns in ein gigantisches Abenteuer gestürzt: einen Megamarsch von ganzen 100 Kilometern am Stück durch das zauberhafte Weserbergland. Diese Herausforderung führte uns durch sanfte Hügel, dichte Wälder und idyllische Dörfer.

Während wir uns durch die herausfordernden 100 Kilometer kämpften und über 1.200 Höhenmeter bewältigten, fühlten wir uns lebendiger als je zuvor! Dieser Megamarsch war nicht nur eine harte Nuss für unsere Kondition – er war eine regelrechte Grenzerfahrung. Doch gerade in den mühsamen Momenten war die atemberaubende Natur wie ein frischer Wind, der uns antrieb und uns auf andere Gedanken brachte.

Trotz der brütenden Sommerhitze und der unerbittlichen Sonne, die jeden Kilometer zu einer neuen Herausforderung machte, wurde der Marsch zu einem unvergesslichen Erlebnis. An den Verpflegungsstationen spürten wir den besonderen Geist dieses Abenteuers, während wir Schatten suchten, Blasen an den Füßen behandelten und neue Energie tankten.

Für uns war der Weserbergland-Megamarsch mehr als nur ein sportliches Event. Er symbolisierte Entschlossenheit, Teamgeist und das Überwinden von Grenzen. In der Natur lernten wir unsere Stärken und Schwächen kennen, vertieften unsere Freundschaft und konzentrierten uns auf das Wesentliche.

 

Vorbereitung: Einwände beiseite räumen und zuversichtlich bleiben

Unser bislang größtes Abenteuer verdanken wir Petzl. Wir waren total aus dem Häuschen und haben uns wahnsinnig geehrt gefühlt, als wir die Nachricht erhielten, dass wir dabei sein dürfen. "Warum nicht?", haben wir uns gedacht, "Das klingt zwar nach einer Menge Arbeit, aber das wollen wir unbedingt erleben!" Schließlich wandern wir als Outdoor- und Wanderbloggerinnen quasi hauptberuflich und unsere Körper kennen diese Art von Belastung nur allzu gut. Doch bald merkten wir, dass wir vielleicht ein bisschen übermütig waren. Als wir unseren Plan bei Freundinnen, Freunden und Bekannten zum ersten Mal erwähnten, gab es skeptische Blicke und besorgte Kommentare en masse. "Das ist doch total verrückt!", hörten wir. "Passt auf, dass ihr eure Körper nicht kaputt macht", wurde uns eingeimpft. Aber davon ließen wir uns nicht beirren. Das Weserbergland hatte uns ganz in seinen Bann gezogen, und wir waren voller Tatendrang, diesem Ruf zu folgen.

Vorbereitung: einen Trainingsplan erstellen, die Ernährung umstellen und extreme Wetterbedingungen testen

Also machten wir uns an die Vorbereitung. Viel Zeit blieb uns nicht mehr – nur noch 12 Wochen bis zum großen Tag. Unser Trainingsplan war bis ins kleinste Detail durchdacht. Wir hatten uns drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche vorgenommen – von langen Wanderungen über Intervalltraining bis hin zu speziellen Kräftigungsübungen für unsere Beine und den Rumpf. Kniebeugen, Ausfallschritte und Planks waren unsere ständigen Begleiter, um unsere Muskeln zu stählen und uns vor Verletzungen zu schützen. Unsere Ernährung passten wir als Vegetarierinnen auf eine ausgewogene Kost mit reichlich Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten an. Hülsenfrüchte, Nüsse, Tofu, Obst, Gemüse und Vollkornprodukte standen auf unserem Speiseplan. Energieriegel, Bananen und Elektrolytgetränke erwiesen sich als treue Begleiter während unserer Trainingseinheiten.

Wir bereiteten uns auch auf alle möglichen Wetterbedingungen vor. Der Megamarsch fand im Sommer statt, also mussten wir auf hohe Temperaturen eingestellt sein. Im Frühling begannen wir, bei verschiedenen Wetterlagen zu trainieren. Um uns auf die sommerliche Hitze vorzubereiten, liefen wir in dicken Winterklamotten – schweißtreibend, aber effektiv. Auch extremen Regen simulierten wir, indem wir stundenlang draußen blieben, um unsere Ausdauer und Widerstandsfähigkeit unter diesen Bedingungen zu testen. Häufig unternahmen wir auch Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangstouren, um herauszufinden, wie unsere Körper bei wenig Schlaf, direkt nach dem Aufstehen und in der Dunkelheit funktionieren. So waren wir für jede mögliche Herausforderung des Megamarsches gewappnet.

Vorbereitung: einen erfahrenen Tempomacher und Motivator suchen

Während unserer Trainingsläufe merkten wir schnell, dass unser Tempo für 100 Kilometer wohl etwas zu ambitioniert war. Uns ging es nicht darum, eine bestimmte Zeit zu erreichen, sondern überhaupt die komplette Strecke zu bewältigen. Deshalb baten wir einen befreundeten Langstreckenläufer um Rat. Wir wollten wissen, welches Tempo für uns als Neulinge realistisch und durchhaltbar wäre.

Er hörte aufmerksam zu, als wir unsere Sorgen äußerten, und war sofort bereit, als Tempomacher mitzulaufen. Das war unsere Rettung! Seine spontane Unterstützung verlieh unserem Vorhaben plötzlich Struktur und machte es greifbarer. Doch seine Rolle reichte weit über das einfache Tempomachen hinaus. Während des Megamarsches war er genau derjenige, der uns immer wieder aufbaute und motivierte, wenn wir kurz davor waren aufzugeben. Seine Präsenz war wie ein Energieschub, der uns Vertrauen und die Entschlossenheit gab, um diese verrückte Herausforderung zu bewältigen.

Vorbereitung: Material und Ausrüstung zusammenstellen

Für den Megamarsch im Weserbergland haben wir uns ordentlich ins Zeug gelegt, um bestens vorbereitet und unbeschwert unterwegs zu sein. 

Ein Camelbag mit Trinksystem war unser ständiger Begleiter, um stets gut hydriert zu bleiben. Zusätzlich hatten wir zwei kleine Flaschen mit Elektrolyten griffbereit, um bei Bedarf einen schnellen Energieschub zu erhalten. Da am Start im Ortskern von Rinteln kein Wasser verfügbar war, war es wichtig, alles für die ersten Kilometer aufgefüllt zu haben.

Unsere Kleiderwahl war eine echte Wissenschaft: Atmungsaktive, schnell trocknende Shorts für die heißen Stunden, während wir für die kühleren Abendstunden auf eine ebenso funktionale und ultraleichte lange Hose setzten. Ein Buff-Band war ebenfalls sinnvoll, um Hals oder Ohren vor Kälte zu schützen. Zusätzlich packten wir eine leicht verstaubare Regenjacke ein, um plötzlichen Schauern zu trotzen und uns warmzuhalten.

Ersatzsocken waren ein absolutes Muss, denn frische Socken können bei Blasenbildung wahre Wunder bewirken. Statt der klassischen Wanderschuhe entschieden wir uns für Trailrunningschuhe, die uns mehr Beweglichkeit und Komfort boten. Zur Blasenvermeidung hatten wir Vaseline, Blasenpflaster und Tape im Gepäck.

Schmerzgel und Schmerztabletten waren ebenfalls dabei, falls Hüfte oder Knie zu schmerzen begannen. Anti-Mücken-Spray, Sonnencreme, Sonnenbrille und eine Mütze waren unverzichtbar, um uns vor Insektenstichen und Sonnenbrand zu schützen. Wanderstöcke waren unser Geheimtipp, da sie halfen, die Belastung auf den gesamten Körper zu verteilen, insbesondere beim Abstieg, und Knie sowie Oberschenkel entlasteten.

Für nächtliche Wanderungen hatten wir die Petzl Actik Core Stirnlampe dabei. Mit ihren 600 Lumen brachte sie ordentlich Licht und begleitete uns perfekt durch die Dunkelheit. Der phosphoreszierende Reflektor machte sie selbst im tiefsten Schwarz leicht zu finden, und das Rotlicht sorgte dafür, dass wir unsere Mitwanderer nicht blendeten. Das Beste daran? Wir konnten sie entweder mit dem CORE-Akku oder mit drei Batterien betreiben – so waren wir super flexibel unterwegs!

Das Megamarsch-Event im Weserbergland ist wirklich gut organisiert, und im Falle von Problemen ist Hilfe schnell zur Stelle. Doch wer bei einem nächtlichen 100-Kilometer-Marsch auf Nummer sicher gehen möchte, kann darüber nachdenken, spezielle Gadgets für das Wandern im Dunkeln einzupacken.

Eine Notfall-Decke ist praktisch, wenn es plötzlich kalt wird oder ein Notfall eintritt. Außerdem empfehlen wir eine Powerbank, denn es macht keinen Spaß, ohne Saft im Handy mitten im Nirgendwo zu stecken. Ein GPS-Gerät hilft dabei, nicht die Orientierung zu verlieren. Reflektierende Bänder und Westen sorgen dafür, dass man auch im Dunkeln gut sichtbar ist. Und ein Mini-Erste-Hilfe-Set für kleine Verletzungen ist immer eine gute Idee.

Für die Verpflegung benötigt man Mehrwegbecher und eigenes Besteck, zum Beispiel für heiße Getränke und Suppen an den Versorgungsstationen. Verpflegungstechnisch hatten wir außer ein paar Lieblingsriegeln nicht viel dabei, denn an den Versorgungsstationen gab es alles, was das Herz begehrt. Das alle 20 Kilometer: das fühlte sich jedes Mal wie ein kleines Fest an!

Megamarsch: Verpflegung und Pausen

Die Auswahl an Leckereien war schier endlos: von Bananen, Äpfeln und Möhren über Waffeln, Kuchen und Fruchtgummis bis hin zu Salzbrezeln, Erdnüssen und belegten Broten. Doch nichts konnte mit dem Geschmack der Gewürzgurken mithalten, die unerwartet zu einem unserer größten Highlights wurden. Vielleicht lag es daran, dass ihr salziger Geschmack genau das bot, was unsere Körper in diesem Moment brauchten: eine schnelle und willkommene Quelle von Salz und Elektrolyten, um unseren Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und unsere Energiereserven aufzufüllen.

Unser Hauptaugenmerk lag darauf, uns stets auf unsere Verpflegung zu konzentrieren und sicherzustellen, dass wir kontinuierlich mit Energie versorgt sind. Dies wird oft unterschätzt, da es sich ja nur ums Wandern handelt. Während unserer Recherche stießen wir immer wieder auf die eindringliche Warnung: Wenn sich der Hunger bemerkbar macht, ist es bereits zu spät. Zu diesem Zeitpunkt hinkt der Körper hinterher, was möglicherweise das Ende bedeuten könnte. Daher aßen wir auch, selbst wenn wir nicht hungrig waren.

Wir achteten penibel darauf, dass unsere Pausen nicht zu lang wurden. Denn bereits an der zweiten Versorgungsstation, nachdem wir 40 Kilometer hinter uns gebracht hatten, spürten wir, wie die Müdigkeit in unsere Knochen kroch und sich steife Gelenke bemerkbar machten. Das war definitiv nicht die Art von Unterbrechung, die wir brauchten. Also setzten wir uns eine knallharte Regel: maximal 15 Minuten Ruhe, dann hieß es, zurück in den Wandermodus finden, egal wie sehr die Beine auch protestierten.

Megamarsch: die schönsten Momente

Wenn wir uns zurückblickend fragen, was die besten Momente des Megamarsches waren, steht das Erreichen des Ziels ganz oben auf der Liste. Der Zieleinlauf war ein wahres Gefühlschaos – Tränen der Freude, der Erleichterung, des Stolzes und ja, auch des Schmerzes. Es ist schwer zu beschreiben, wie es sich anfühlt, endlich anzukommen. In diesem Moment schießen einem so viele Gedanken durch den Kopf. Aber vor allem spürten wir Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, dass wir den Mut hatten, an uns selbst zu glauben und trotz aller Zweifel weiterzumachen.

Aber auch das Wandern beim Sonnenuntergang und beim Einbruch der Dunkelheit bleibt uns in besonderer Erinnerung. Sonnenuntergänge haben einfach diese magische Art, die Seele zu berühren und zum Strahlen zu bringen. Und dann die Dämmerung, in der nach und nach die Stirnlampen angeschaltet wurden und ein wankender Lichtzug durch die Landschaft des Weserberglandes zog. Ein Anblick, den wir so schnell nicht vergessen werden. Es war einfach etwas Einzigartiges und Einmaliges für uns. Die Vorstellung, dass die meisten Leute zu diesen nächtlichen Stunden in ihren Betten liegen und die Welt in dieser abgelegenen Gegend gerade zur Ruhe kommt, während wir durch die Wälder streifen, hatte für uns etwas absolut Magisches.

Megamarsch: die Herausforderungen und unsere Lösungen

Trotz des romantischen Settings dürfen wir nicht vergessen, dass die Nacht auch ihre Herausforderungen mit sich brachte. Schlaf war Mangelware, und ab Kilometer 65 gesellten sich körperliche Beschwerden hinzu. Da meldete sich auch der Kopf und versuchte, uns einen Strich durch die Rechnung zu machen. Fragen wie "Was machen wir hier eigentlich?" oder "Warum tun wir uns das an?" geisterten durch unsere Gedanken. Jeder von uns hatte Momente, in denen er am liebsten aufgegeben hätte.

Für solche Tiefs war es essenziell, im Voraus Strategien parat zu haben, um uns immer wieder selbst zu motivieren. Wir haben beispielsweise im Stillen positive Affirmationen vor uns hin gemurmelt, um unseren Geist zu stärken. "Mein Körper schafft das!" oder "Einfach weitermachen" waren Sätze, die uns in diesen Momenten wieder aufgebaut haben. Dabei war es wichtig, uns bewusst zu machen, wie weit wir schon gekommen waren und welches Ziel vor uns lag.

Eine weitere Vorbereitungsstrategie, die uns half, waren Meditationen vor dem Start. Einige Minuten in Ruhe zu meditieren, halfen dabei, den Geist zu beruhigen und uns auf die bevorstehenden Herausforderungen einzustimmen. Wir setzten uns an einen ruhigen Ort, schlossen die Augen und konzentrierten uns auf unsere Atmung. Durch die Meditation konnten wir positive Energie aufbauen und unsere Entschlossenheit stärken.

Zudem ist eine mentale Vorbereitung vor dem Marsch entscheidend. Visualisierungstechniken können helfen, sich mental auf die bevorstehende Herausforderung einzustimmen. Wir stellten uns vor, wie wir kraftvoll und entschlossen die Strecke bewältigen, wie wir uns an den Versorgungsstationen stärken und wie wir ins Ziel einlaufen werden. Durch die Visualisierung konnten wir bereits im Geiste den Erfolg erleben und ein positives Gefühl der Selbstwirksamkeit aufbauen.

Positive Gedanken und ein fester Glaube an unsere eigene Stärke waren entscheidend, um die Herausforderungen des Megamarsches zu meistern. Durch die Kombination aus Visualisierungstechniken, Affirmationen und Meditation waren wir sowohl körperlich als auch mental bestens vorbereitet und konnten erfolgreich durchhalten. Unsere innere Stärke war unser unsichtbarer Begleiter, der uns immer wieder daran erinnerte, dass wir allem gewachsen sind.

Megamarsch: Fazit und Tipps

Was haben wir aus dieser turbulenten Wanderung gelernt? Nun, eine sehr wichtige Erkenntnis für uns war die Bedeutung der perfekten Schuh-Socken-Kombination. Schuhe und Socken müssen perfekt sitzen und harmonieren, sonst drohen böse Blasen, die so schmerzhaft sein können, dass ein Abbruch droht. Die Schuhe müssen zum Gelände passen, und die Socken sollten beanspruchten Füßen trocken halten, um Druckstellen zu vermeiden. Deshalb ist es entscheidend, beim Kauf von Socken nicht zu sparen und auf Qualität zu setzen. Gute Socken können den Komfort und die Leistungsfähigkeit erheblich verbessern.

Und noch eine Sache ist für uns klar: Gemeinsam ist man stärker! Das Teilen der schönen und herausfordernden Momente, sich gegenseitig zu motivieren und zu unterstützen, war für uns der Schlüssel zum Erfolg beim Megamarsch. Besonders wertvoll war es, mit jemandem zu laufen, der das gleiche Mindset, Tempo und Fitnesslevel hatte wie wir. Diese gemeinsame Stärke machte das Erreichen des Ziels viel realistischer. Ehrlich gesagt, bezweifeln wir, dass wir es alleine geschafft hätten. Für uns war dieser Team-Boost der entscheidende Faktor für ein erfolgreiches Megamarsch-Abenteuer!

Unsere nächste Herausforderung: der Fernwanderweg Rothaarsteig mit 154 Kilometern und 3.931 Höhenmetern

Ein Jahr später steht bereits das nächste Abenteuer für uns bevor. Nachdem wir beim Megamarsch unsere mentale und physische Stärke unter Beweis gestellt haben, suchen wir nun nach neuen Herausforderungen. Diesmal planen wir den Rothaarsteig im Sauerland, einen atemberaubenden Fernwanderweg, der sich über 154 Kilometer erstreckt, an einem Stück in 35 Stunden zu erobern. Anders als beim Megamarsch, bei dem Versorgungsstationen vorhanden waren und ein gewisser Event-Charakter im Hintergrund spürbar war, organisieren wir diesmal alles selbst. Es gibt keinen äußeren Push durch andere Teilnehmer; stattdessen wird es auf unsere eigene mentale Stärke und Durchhaltevermögen ankommen. Mit Petzl als verlässlichem Begleiter stellen wir uns den 3.931 Höhenmetern. Ob uns dieses neue Abenteuer gelingen wird? Wir sind gespannt und voller Vorfreude darauf, es herauszufinden!

 

Text & Fotos: © Bevandert

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